Kernspintomographie mit breiter Röhre
Die Magnetresonanztomographie (früher Kernspintomographie) erzeugt durch wechselnde Magnetfelder Querschnittbilder vom menschlichen Körper. Sie benötigt keine Röntgenstrahlen und liefert kontrastreichere Bilder von Weichgeweben als die Computertomographie, dauert aber auch deutlich länger (Untersuchungszeiten 15–45 Minuten). Da sehr starke Magnetfelder verwendet werden, muss der Arzt über evtl. metallische Fremdkörper informiert werden. Dazu gehören:
  • Herzschrittmacher
  • Metallimplantate, Schrauben und Platten
  • Prothesen
  • Metallsplitter
  • Medikamentenpumpen und Shunts

In ausgewählten Fällen ist die Gabe einer Kontrastinfusion erforderlich. Diese ist im Allgemeinen sehr gut verträglich. Sollte allerdings eine Nierenschwäche bei Ihnen bekannt sein oder zu einem früheren Zeitpunkt eine Unverträglichkeit auf Kontrastmittel in der Kernspintomographie aufgetreten sein, so teilen Sie dies bitte dem medizinischen Personal mit.

Wir verfügen über zwei Ganzkörpertomographen mit extra weiter Tunnelöffnung (Philips Ingenia 1.5 T).

In der Regel erfolgt nach der Untersuchung eine Befundbesprechung mit dem anwesenden Radiologen.

   

 

Bitte bringen Sie Bilder und Befunde von evtl. auswärtigen Voruntersuchungen mit.

Terminvergabe Magnetresonanztomographie (MRT): 0251 / 14 47 65-20